Ich lebe mein Leben (USA 1935 – DF 1936)

Ich lebe mein Leben
Originaltitel: I Live my Life
Dt. TV-Titel: Wo die Liebe hinfällt 
Produktion:
MGM, USA, 1935
Regie: W.S. van Dyke
Deutsche Fassung: MGM Synchronabteilung, Berlin
Dialogregie: ?
Dialogbuch: ?
Tonsystem: Western Electric (USA) – Tobis-Klangfilm (D)
Deutscher Verleih: MGM
Deutsche Erstaufführung: 21.12.1936, Berlin, Marmorhaus (OmU)
Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:

Kay Bentley        – Joan Crawford      – Lu Säuberlich
Terry O’Neill      – Brian Aherne        – Harry Frank
G.P. Bentley        – Frank Morgan      – C.W. Burg

Inhalt:

Kay Bentley, Tochter des vermögenden G.P. Bentley, macht Urlaub in Griechenland. Dort verliebt sie sich in den Archäologen Terry. Kay verschweigt ihren Reichtum, gibt sich als Sekretärin des Vaters aus. Terry und Kay verloben sich. Zu Hause gerät G. P. Bentley in finanzielle Schwierigkeiten, doch sein zukünftiger Schwiegersohn kann nicht helfen- er ist leider arm. Helfen kann dagegen eine reiche Tante. Die macht aber zur Bedingung, dass Terry einen Führungsposten übernimmt. Und somit löst sich alles in Wohlgefallen auf.

Anmerkungen:

Joan Crawford wird hier erstmals von Lu Säuberlich (1911-1976) synchronisiert. Vermutlich war das auch Lu Säuberlichs allererste Synchronarbeit. In den 1930er Jahren sprach Lu Säuberlich gelegentlich synchron, vor allem für Joan Crawford und Eleanor Powell. In der Regel kam sie damals auf 3 bis 4 Einsätze jährlich, 1939 war es sogar nur ein Film („Südsee-Nächte“, Eleanor Powell). Ab 1941 war sie dann öfter im Synchronatelier tätig.

Filmausschnitt (Originalfassung)

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Polizeiinspektor Vargas (I/ESP 1940 – DF 1941)

Polizeiinspektor Vargas
spanisches Filmplakat

Polizeiinspektor Vargas
Originaltitel: L’inspettore Vargas
Produktion: Soranta, Icar, I/ESP, 1940
Regie: Gianni Franciolini (Italienische Version), Félix Aguilera (spanische Version)
Deutsche Fassung: Synchronabteilung der Hispano Film, Berlin (Tonaufnahmen: September 1941)
Dialogregie: Bruno Hartwich
Dialogbuch: Bruno Hartwich, Paul Mochmann, Harry Frank
Tonschnitt: Bruno Hartwich
Tonsystem:
Tobis/Klangfilm (D)
Deutscher Verleih: Regionalverleihe, u.a. Fritz Knevels Filmverleih
Deutsche Erstaufführung: 19.01.1942
Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:

Inspektor Vargas           – Giulio Donadio            – C.W. Burg
Clotilde Drove                – Olga Solbelli                 – Hanne Fey
Irene                                – Mariella Lotti               – Lilo Müller
René, Mann mit der Narbe – Lauro Gazzolo      – Heinz Herkommer
Dr. Casado-Roulis            – Luis Hurtado              – Harry Giese
Jacques Girard                – Massimo Serato          – Horst Fleck
Santiago                           – Miguel de Castillo       – Josef Dahmen
Donald                              – Armando Migliari      – Oskar Höcker
Helma                               – Maria Domiani           – Dolly Raphael
Kommissar Pacal           – Fernando Aguirre      – Helmut Passarge
Untersuchungsrichter  – Nicola Perchicot          – Walter Schramm

weiterer Synchronsprecher: Harry Frank

Inhalt:

Inspektor Vargas bearbeitet eine Einbruchsserie, hinter der ein Gentleman-Gangster steckt. Bei den Ermittlungen stößt er auf einen Mordfall. In Verdacht: seine ehemalige Frau Clotilde…

Anmerkungen:

Nicht übermäßig spannende spanisch-italienische Coproduktion, in zwei Sprachversionen gedreht. Interessant, dass man für die deutsche Fassung gleich drei Dialogbuchautoren verpflichtete. Die Hauptrolle wird in der deutschen Fassung von C.W. Burg (eigentlich: Carl Wilhelm Grube, 1885-1957) gesprochen. Burg gehörte zu den meistbeschäftigten Synchronsprechern vor 1945. Dabei war er auch als Dialogbuchautor und Regisseur tätig. Auch nach dem 2. Weltkrieg war er -vor allem als Regisseur und Autor- in der Synchronisation vielbeschäftigt. Als Sprecher u.a. in „Ladykillers“ (1955) zu hören.

Sehnsucht (ESP/D 1939 – DF 1940)

sehnsucht3Werbeanzeige für „Sehnsucht“

Sehnsucht
Originaltitel: Suspiros de Espana
Produktion: Hispano Filmproduktion, Berlin/Madrid, D/ESP, 1939
Regie: Benito Perojo
Deutsche Fassung: Lüdtke & Dr. Rohnstein, Berlin
Dialogregie: ?
Dialogbuch:?
Tonsystem: Tobis/Klangfilm (D)
Deutscher Verleih: ?
Deutsche Erstaufführung: Februar 1941
Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:

Lola (OF: Sole)          – Estrellita Castro              – Ursula Grabley
Carlos                         – Roberto Rey                    – Harry Giese
Relampago                – Miguela Ligero              – Alfred Haase
Dolores                       – Concha Catala               – Lilli Schönborn
Freddy Pinto             – Alberto Romea              – Hans J. Schölermann
Hotelportier              – Fortunato Garcia          – Hanns Eggerth
Theaterdirektor       – Pedro Fernandez CuencaHerbert Gernot

Inhalt:

Relampago schickt ein Foto seiner Nichte Lola ohne deren Wissen zu einem Fotowettbewerb auf Kuba. Lola gewinnt den Preis. Carlos soll die Dame – nur mit dem Wettbewerbsfoto ausgestattet- in Spanien suchen. Durch Zufall gerät er an Lolas Onkel Relampago. Alles scheint gut zu sein- doch Lola reist nicht allein nach Kuba- Onkel und Mutter wollen auch mit…

Anmerkungen:

Musikalische Komödie, die spanischen Gesänge wurden in der deutschen Fassung im Original belassen. Der Film wurde 1939 in den UFA-Studios Babelsberg gedreht (Atelieraufnahmen), mit hauptsächlich deutscher Aufnahmecrew. So stand Georg Bruckbauer an der Kamera, die Co-Regie hatte Willy Zeyn. Der Film lief am 16.10.1939 in Spanien an. In Deutschland hatte die deutsche Fassung erst im Februar 1941 seine Premiere. Diese deutsche Fassung wurde von Lüdtke & Rohnstein in Berlin hergestellt- weshalb ich vermute, das die Synchronabteilung der Hispano im Herbst/Winter 1940 noch nicht bestand.

Die Hispano Filmproduktion und Synchronisation

1936 wurde in Berlin die Hispano Filmproduktion unter Beteiligung der spanischen Produktionsfirmen CIFESA und UFILMS gegründet. Geleitet wurde sie von Johann W. Ther. Neben (Propaganda-) Dokumentarfilmen war auch angedacht, Unterhaltungsfilme für den deutschen und spanischen Markt herzustellen. Nachdem 1936/37 der Dokumentarfilm „Geißel der Welt/ Kampf in Spanien“ in die Kinos kam (Teile dieses Films kamen dann auch im Dokumentarfilm „Helden in Spanien“ [1938] vor) sollte 1938 eine „Carmen“-Adaption unter dem Titel „Andalusische Nächte“ in Berlin gedreht werden. Für die Hauptrolle hatten Hitler und Goebbels die spanische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin Imperio Argentina (1910-2006) angedacht, eine glühende Franco-Verehrerin. Der Film sollte bei der UFA gedreht und von ihr auch produziert werden. Doch die UFA zeigte wenig Interesse an der Dame aus Spanien- worüber Goebbels verärgert war. Doch auch die Schauspielerin selbst erregte das Missfallen des Ministers. In seinem Tagebuch schrieb er: „…die Dame lernt kein Deutsch“. Der Film entstand dann dennoch: in einer deutschen und einer spanischen Sprachversion. Imperio Argentina drehte danach noch einen weiteren Film in Berlin: „La Cancion de Aixa/ Hinter Haremsgittern“, der aber nur auf spanisch gedreht wurde und Im Sommer 1940 in Synchronfassung in Deutschland gezeigt wurden. Danach entschwand Frau Argentina Richtung Paris. Zwei weitere Musikfilme entstanden mit der Sängerin Estrelita Castro: „Der Barbier von Sevilla“ und „Sehnsucht“, die beide synchronisiert in Deutschland anliefen. 1941 gründete man dann die „Synchronabteilung der Hispano-Film Produktion Berlin“, bei der einige Filme eingedeutscht wurden. Allerdings stellte man wohl auch Synchronfassungen in anderen Sprachen her. Die Hispano Film besteht auch noch nach dem 2. Weltkrieg, tritt aber nicht mehr in Erscheinung. Sie wird 1956 nach Wiesbaden verlegt, ein Jahr später dann liquidiert.

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spanisches Filmplakat zu „Suspiros de Espana“ der in Deutschland „Sehnsucht“ hieß

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Vorspann zu „La Cancio de Aixa“, in Deutschland „Hinter Haremsgittern“

Seekadetten (USA 1937 – DF 1938/39)

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span. Filmplakat

Seekadetten
Originaltitel: Navy, Blue and Gold
Produktion: MGM, USA 1937
Regie: Sam Wood
Deutsche Fassung: MGM Synchronabteilung, Berlin
Dialogregie: Karl Heinz Stroux, Otmar von Ecker
Dialogbuch: Hermann Gressieker
Tonschnitt: Dr. Arthur Kamps
Tonsystem: Western Electric (USA) – Tobis/Klangfilm (D)
Deutscher Verleih: MGM Filmverleih, Berlin
Deutsche Erstaufführung: 10.02.1939

Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:

Roger „Rog“ Ash           – Robert Young              – Hannsgeorg Laubenthal
John „Truck“ Cross      – James Stewart             – Kurt Meisel
Patricia „Pat“ Gates     – Florence Rice              – ?
Richard „Dick“ Gates  – Tom Brown                  – Hans Quest
Cpt. „Skinny“ Daves    – Lionel Barrymore        – Erich Ponto
Tommy Milton             – Paul Kelly                     – Wilhelm Borchert
Diener Graves              – Barnett Parker            – Hubert von Meyerinck
Weeks                            – Frank Albertson         – Clemens Hasse
Alyce Gates                   – Billie Burke                  – Eva Maria Brock
Richard Gates sr.         – Samuel S. Hinds          – Fritz Odemar
Lt. North                        – Donald Douglas          – Paul Klinger
Football Trainer Southern Uni – Pat FlahertyJosef Dahmen
Harnet                            – Ted Pearson                – Erich Fiedler
Mason                            – Don „Red“ Barry         – Clemens Hasse
Kommentator #1         – John Hiestad                – Josef Dahmen
Kommentator #2         – Tom Hanlon                 – Paul Dahlke
Heizer                            – Jack Pennick                – Franz Nicklisch
Zuschauer                     – Cyril Ring                     – Wilfried Seyferth
Kapitän                          – Wilfred Lucas             – C.W. Burg

weitere Synchronrolle: Walter Bluhm (Marinesoldat)

Inhalt:

Der Student Ash, der Marinesoldat Cross und der reiche Dick Gates bekommen ein Stipendium für die Marineuniversität. Das Football-As Roger Ash. der sich für unwiderstehlich hält, muss bittere Erfahrungen machen. John Cross versucht seinen Vater zu rehabilitieren, der vor Jahren aus der Marine ausgeschlossen wurde. Und Gates wird zu einem guten Marinekameraden.

Anmerkungen:

Über Otmar von Ecker, den Co-Regisseur der deutschen Fassung neben Karl-Heinz Stroux, ist leider nur wenig bekannt. Er wurde am 25. Februar 1904 geboren und war der Neffe des berühmten Sängers Richard Tauber. Als Kind war er schon beim Wiener Burgtheater engagiert, eine Tournee führte ihn 1929 in die Tschechoslowakei. Die deutsche MGM Synchronabteilung beschäftigte ihn Ende der 1930er Jahre als Dialogregisseur (u.a. „Rose-Marie“, „Südsee-Nächte“, beide 1939). Über seinen weiteren Lebensweg ist bislang nichts bekannt.

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Die deutschen Stimmen der drei männlichen Hauptdarsteller: Hannsgeorg Laubenthal, Kurt Meisel und Hans Quest

Gekrönte Liebe (I 1941-DF 1943)

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Gekrönte Liebe
Originaltitel: Amore Imperiale
Produktion: Titanus Film, Rom, Italien, 1941
Regie: Alexandre Volkoff
Deutsche Fassung: Lüdtke & Dr. Rohnstein, Berlin
Dialogregie: Reinhard W. Noack
Dialogbuch: Reinhard W. Noack
Synchronaufnahmen im Februar 1943, aufgenommen im Tobis-Synchronstudio, Sellerstr., Berlin
Tonsystem:  Tobis/Klangfilm (D)
Deutscher Verleih: DIFU-Deutsch-Italienische Film-Union, Berlin
Deutsche Erstaufführung: Frühjahr 1943

Rolle- Darsteller– Deutsche Stimme:

Elena Maria (OF: Elisabeth)         – Luisa FeridaGerda Maria Terno
Danilo (OF: Alessio Romowski)   – Claudio GoraHannsgeorg Laubenthal
Nadeschda (OF: Naritschkina)     – Laura NucciLu Säuberlich
Premierminister Brassel (OF: Biron)  – Lamberto PicassoWolf Trutz
Königin Anka Irina (OF: Anna)     – Olga V. GentilliGertrud Spalke
Graf Valescu (OF: Vassili)               – Ennio Cerlesi Hanns Eggerth
Oberst Marko                                    – Nino MarchesiniHerbert Gernot
Ileana                                                  – Franca BelliIrmingard Schreiter

Inhalt:

Die junge Prinzessin Elena Maria gerät in eine Intrige des Premierministers Brassel. Doch Hilfe bekommt die junge Prinzessin von Offizier Danilo.

Anmerkungen:

Im italienischen Original spielt die Handlung im zaristischen Rußland. Doch da das Deutsche Reich seit Juni 1941 im Krieg mit der Sowjetunion war, verlegte man in der deutschen Fassung die Handlung in ein anderes Land. Gerda Maria Terno (1909-1995), deutsche Stimme der Hauptdarstellerin Luisa Ferida, begann ihre Theaterkarriere 1929 am Stadttheater Osnabrück. Nach Stationen in Aachen und Köln kam sie 1937 nach Berlin. Erste Filmrollen folgten 1938/39. In Der Florentiner Hut und Paradies der Junggesellen stand sie mit Hauptdarsteller Heinz Rühmann vor der Kamera. Sie sprach auch nach dem Krieg bis Mitte der 1950er Jahre synchron, u.a. für Deborah Kerr oder Janet Leigh.

Gewagtes Spiel (GB 1938 – DF 1938)

Gewagtes Spiel

Gewagtes Spiel
Originaltitel: Break the News
Produktion: Monogram, General Film Distributors, GB, 1938
Regie: René Clair
Deutsche Fassung: Bavaria Film, München
Dialogregie: Eduard Wiemuth, Werner Jacobs
Dialogbuch: Ernst Kammerer
Tonsystem:  Tobis-Klangfilm (D)
Deutscher Verleih: Regionalverleihe, u.a. Ring-Film, Wien
Deutsche Erstaufführung: 14.10.1938
Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:

Teddy Enton           – Jack Buchanan            – O.E. Hasse
Francois Verrier    – Maurice Chevalier     – Werner Pledath
Grace Gatwick        – June Knight                 – Inge Schmidt
Sonia                        – Marta Labarr              – Anne Kersten
Helena                     – Gertrude Musgrove  Herta Schröder

weitere Synchronsprecher (ohne Zuordnung): Kurt Wieschala, Fritz Reiff, Ernst G. Schiffner, Rudolf Schündler

Inhalt: 

Die erfolglosen Revuesänger Teddy Enton und Francois Verrier träumen von einer großen Karriere. Vor den Augen des US-Revuestars Grace Gatwick wollen sie ihre neue Show aufführen- und singen vor leeren Rängen. Um in die Schlagzeilen zu kommen, hecken die beiden einen Plan aus: einer soll den anderen umbringen. Es gelingt, denn Francois wird als vermeintlicher Mörder festgenommen, während sich Teddy an der Riviera versteckt. Doch bevor Teddy zurückkehren und Francois entlasten kann, wird er von der Agentin Sonia entführt und nach Bosvinien verschleppt. Dort soll er hingerichtet werden, denn man hat ihn mit einem Aufständler verwechselt. Kurz vor Francois Hinrichtung gelingt es Teddy auszubrechen und die Sache aufzuklären.

Anmerkungen:

Gewagtes Spiel/ Break the News war die britische Version der französischen Verfilmung Les Deux font la Paire aus dem Jahre 1936.
In Deutschland lief der Film vor dem zweiten Weltkrieg nur in Sondervorführungen. Werner Pledath sprach Maurice Chevalier auch schon 1933 in Alles für das Kind.

 

 

Das blonde Gespenst (USA 1937 – DF 1938)

 

das blonde gespenstUS-Filmplakat

Das blonde Gespenst
weitere dt. Titel: Topper- das blonde Gespenst; Zwei Engel ohne Flügel
Originaltitel: Topper
Produktion: MGM, USA 1937
Regie: Norman Z. McLeod
Deutsche Fassung: MGM Synchronabteilung, Berlin
Dialogregie: ?
Dialogbuch: ?
Tonsystem: Western Electric (USA) – Tobis/Klangfilm (D)
Deutscher Verleih: MGM Filmverleih, Berlin
Deutsche Erstaufführung: 24.06.1938

Der Film wurde 1963 neu synchronisiert: Erik Schumann spricht hier für Cary Grant, Ursula Herwig  für Constance Bennett und Bum Krüger für Roland Young
Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:

Marion Kerby          – Constance Bennett    – Roma Bahn
George Kerby          – Cary Grant                  – Hannsgeorg Laubenthal
Cosmo Topper         – Roland Young            – Fritz Odemar
Clara Topper            – Billie Burke                 – Eva Maria Brock
Wilkins                     – Alan Mowbray            – Arthur Schröder
Polizist                      – Eddy Chandler            – Otto Henning

weiterer Synchronsprecher: Hans Timerding 

Inhalt:

Die bezaubernde Marion Kerby und ihr charmanter Gatte George genießen das Leben in vollen Zügen. Als Hauptaktionäre eines großen Bankhauses gibt es nichts, was ihnen Sorgen macht. Doch das Dolce Vita hat ein jähes Ende, als die beiden bei einem Autounfall sterben. Seitdem geistern sie herum, und nur eine gute Tat kann sie in den Himmel bringen. Ihr alter Freund Cosmo Topper ist das ideale Opfer. Von seiner launischen Gattin ständig schikaniert braucht er dringend neuen Lebensmut. Marion und George machen alles, um Topper wieder auf andere Gedanken zu bringen…

Anmerkungen:

Constance Bennett wurde in diesem Film von Roma Bahn (1896-1975) synchronisiert. Roma Bahn trat schon in Stummfilmen auf. Später war sie auch in Tonfilmen zu sehen, meist in Nebenrollen (u.a. La Habanera, Kautschuk, Ein Mädchen geht an Land). Ihr Kinolaufbahn setzte sie auch nach dem Krieg fort (…wie einst Lili Marleen, Gestehen Sie, Dr. Corda!). Als Synchronsprecherin war sie seit den 1930er Jahren aktiv, sprach auch nach dem 2. Weltkrieg viele Synchronrollen (Jo van Fleet in Jenseits von Eden, Bette Davis in Die unteren Zehntausend).
Cary Grants deutsche Stimme gehört Hannsgeorg Laubenthal. Laubenthal (1911-1971) war von 1936 bis 1952 an Theatern in Berlin tätig (Staatstheater, Deutsches Theater, Schlossparktheater, Schillertheater) vor er vor allem in klassischen Rollen auftrat. In diese Zeit fallen auch seine Synchronarbeiten. Neben Cary Grant sprach er vor und während des Krieges für David Niven (Rose Marie), Robert Young (Seekadetten), Osvaldo Valenti (Todfeinde). Nach dem Krieg sprach er mehrfach für Douglas Fairbanks jr. Im Kino war Laubenthal nur selten zu sehen: im Rühmann-Film Der Florentiner Hut (1939), in den DEFA-Filmen Das kalte Herz (1950) und Der Untertan (1951) sowie 1960 in Wolfgang Liebeneiners Schlußakkord.

laubenthal 4Hannsgeorg Laubenthal in Der Untertan (1951)

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Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.

DISQUS-Kommentarfunktion

Wir setzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten, sicheren und nutzerfreundlichen Kommentarverwaltung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO den Kommentardienst DISQUS, angeboten von der DISQUS, Inc., 301 Howard St, Floor 3 San Francisco, California- 94105, USA, ein. DISQUS ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten: https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TRkEAAW&status=Active.

Zur Nutzung der DISQUS Kommentarfunktion können Nutzer sich über ein eigenes DISQUS-Nutzer-Konto oder einen bestehende Social-Media-Konten (z.B. OpenID, Facebook, Twitter oder Google) anmelden. Hierbei werden die Anmeldedaten der Nutzer durch DISQS von den Plattformen bezogen. Es ist ebenfalls möglich, die DISQUS-Kommentarfunktion als Gast, ohne Erstellung oder Verwendung Nutzerkontos bei DISQUS oder einem der angegebenen Social-Media-Anbieter, zu nutzen.

Wir betten lediglich DISQUS mit seinen Funktionen in unsere Website ein, wobei wir auf die Kommentare der Nutzer Einfluss nehmen können. Die Nutzer treten jedoch in eine unmittelbare Vertragsbeziehung mit DISQUS, in deren Rahmen DISQS die Kommentare der Nutzer verarbeitet und ein Ansprechpartner für etwaige Löschung der Daten der Nutzer ist. Wir verweisen hierbei auf die Datenschutzerklärung von DISQUS: https://help.disqus.com/terms-and-policies/disqus-privacy-policy und weisen die Nutzer ebenfalls darauf hin, dass sie davon ausgehen können, dass DISQUS neben dem Kommentarinhalt auch deren IP-Adresse und den Zeitpunkt des Kommentars speichert sowie Cookies auf den Rechnern der Nutzer speichert und zur Darstellung von Werbung nutzen kann. Nutzer können jedoch der Verarbeitung ihrer Daten zwecks Darstellung von Anzeigen widersprechen: https://disqus.com/data-sharing-settings.

Kommentare und Beiträge

Wenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beiträge hinterlassen, können ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO für 7 Tage gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte hinterlässt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall können wir selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind daher an der Identität des Verfassers interessiert.

Des Weiteren behalten wir uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO, die Angaben der Nutzer zwecks Spamerkennung zu verarbeiten.

Auf derselben Rechtsgrundlage behalten wir uns vor, im Fall von Umfragen die IP-Adressen der Nutzer für deren Dauer zu speichern und Cookis zu verwenden, um Mehrfachabstimmungen zu vermeiden.

Die im Rahmen der Kommentare und Beiträge angegebenen Daten, werden von uns bis zum Widerspruch der Nutzer dauerhaft gespeichert.

Kommentarabonnements

Die Nachfolgekommentare können durch Nutzer mit deren Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO abonniert werden. Die Nutzer erhalten eine Bestätigungsemail, um zu überprüfen, ob sie der Inhaber der eingegebenen Emailadresse sind. Nutzer können laufende Kommentarabonnements jederzeit abbestellen. Die Bestätigungsemail wird Hinweise zu den Widerrufsmöglichkeiten enthalten. Für die Zwecke des Nachweises der Einwilligung der Nutzer, speichern wir den Anmeldezeitpunkt nebst der IP-Adresse der Nutzer und löschen diese Informationen, wenn Nutzer sich von dem Abonnement abmelden.

Sie können den Empfang unseres Abonnemenets jederzeit kündigen, d.h. Ihre Einwilligungen widerrufen. Wir können die ausgetragenen E-Mailadressen bis zu drei Jahren auf Grundlage unserer berechtigten Interessen speichern bevor wir sie löschen, um eine ehemals gegebene Einwilligung nachweisen zu können. Die Verarbeitung dieser Daten wird auf den Zweck einer möglichen Abwehr von Ansprüchen beschränkt. Ein individueller Löschungsantrag ist jederzeit möglich, sofern zugleich das ehemalige Bestehen einer Einwilligung bestätigt wird.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”).

Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als „Web Beacons“ bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die „Pixel-Tags“ können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.

Youtube

Wir binden die Videos der Plattform “YouTube” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Social Plugins („Plugins“) des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird („Facebook“). Die Plugins können Interaktionselemente oder Inhalte (z.B. Videos, Grafiken oder Textbeiträge) darstellen und sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen „Like“, „Gefällt mir“ oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz „Facebook Social Plugin“ gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Facebook ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC&status=Active).

Wenn ein Nutzer eine Funktion dieses Onlineangebotes aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Gerät eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an das Gerät des Nutzers übermittelt und von diesem in das Onlineangebot eingebunden. Dabei können aus den verarbeiteten Daten Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden. Wir haben daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend unserem Kenntnisstand.

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Onlineangebotes aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Gerät direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Onlineangebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor der Nutzung unseres Onlineangebotes bei Facebook ausloggen und seine Cookies löschen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads oder über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/. Die Einstellungen erfolgen plattformunabhängig, d.h. sie werden für alle Geräte, wie Desktopcomputer oder mobile Geräte übernommen.
Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke

 

Die Schlacht (F 1933 – DF 1934)

Die SchlachtCharles Boyer, Annabella, John Loder

Die Schlacht
Originaltitel: La Bataille
Produktion: Liano Films, F, 1933
Regie: Viktor Tourjansky, Nicolas Farkas
Deutsche Fassung: ?
Dialogregie:
Dialogbuch: ?
Deutscher Verleih: ?
Deutsche Erstaufführung: April 1934

Von dem Film wurde 1934 auch eine englische Fassung hergestellt, mit Charles Boyer, Merle Oberon, John Loder

Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:

Yorisaka                     – Charles Boyer          – Hans Meyer-Hanno
Mitsouko Yorisaka   – Annabella                 – Viktoria von Ballasko
Herbert Fergan         – John Loder               – Harry Giese

Inhalt:

Russisch-Japanischer Krieg, 1904: der japanische Offizier Yorisaka setzt seine Ehefrau Mitsouko auf den britischen Militärattachee an, um ihn auszuspionieren. Doch Mitsouko verliebt sich in den Engländer…

Anmerkungen:

Charles Boyer wurde in diesem Film von Hans Meyer-Hanno (3.6.1906 – 20.4.1945) synchronisiert. Meyer-Hanno war überzeugter Kommunist (KPD Mitglied bis 1933) und während des dritten Reichs im Widerstand aktiv. Er gehörte zu den meistbeschäftigten Synchronschauspielern jener Jahre. Meyer-Hanno wurde einige Tage nach dem 20. Juni 1944 während eines Urlaubs im Salzkammergut verhaftet und nach Berlin verbracht (Vorwurf: „Nichtanzeige eines kommunistischen Unternehmens“). Er wurde im Oktober 1944 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Während der letzten Kriegstage wurde er zum letzten Aufgebot rekrutiert. Dort versuchte er während Schanzarbeiten zu fliehen und wurde von hinten erschossen. Meyer-Hannos jüdische Ehefrau Irene (geb. Sager, 1899-1983) überlebte ihn um beinahe 40 Jahre.