Maienzeit (USA 1937 – DF 1937)

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Filmplakat aus Österreich

Maienzeit
Originaltitel: Maytime
Produktion: MGM 1937
Regie: Robert Z. Leonard
Deutsche Fassung: MGM Synchronabteilung, Berlin
Tonsystem: Western Electric (USA) – Tobis-Klangfilm (D)
Deutscher Verleih:  MGM Filmverleih, Berlin
Deutsche Erstaufführung:  15.10.1937 – Berliner EA: 05.01.1938 (Capitol, OmU)

Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:

Marica Morney/ Miss Morrison – Jeanette MacDonald      Hanna Waag
Paul Allison                                    – Nelson Eddy                    Alf von Sivers
Nicolai Nazaroff                            – John Barrymore             Fritz Odemar
Kip Stuart                                       – Tom Brown                       – ?
Barbara Roberts                            – Lynn Carver                     Ruth Hellberg

weiterer Synchronsprecher: Siegfried Schürenberg

Inhalt:

Im Mai. Die alte Jungfer Miss Morrison tröstet einen jungen Mann der Liebeskummer hat. Es stellt sich heraus, dass es sich bei der alten Dame um die früher gefeierte Operndiva Marica Morney handelt. Einst studierte sie in Paris Musik bei dem berühmten Gesangslehrer Nazaroff. Der ältere Mann verliebt sich in die junge Sängerin und hält um ihre Hand an. Aus Verantwortungsgefühl gibt sie nach, obwohl sie Nazaroff nicht liebt. Da trifft sie den jungen Sänger Paul Allison- beide verlieben sich ineinander. Dennoch heiratet sie Nazaroff. Die Ehe verläuft unglücklich. Nach Jahren trifft sie Paul wieder- die beiden haben immer noch Gefühle füreinander. Doch Marica widersteht der Versuchung, doch Nazaroff missversteht die Situation und erschießt den vermeintlichen Widersacher. Und so wird aus der Sängerin Marica Morney die verhärmte Miss Morrison.

Anmerkungen:

Nachdem das Paar MacDonald/Eddy mit „Tolle Marietta“ einen großen Erfolg verbuchen konnten, bekamen sie die Hauptrollen für „Maienzeit/ Maytime“. Regisseur Edmond Goulding begann 1936 mit den Dreharbeiten, die jedoch im September nach dem plötzlichen Tod des MGM-Produktionschefs Irving Thalberg eingestellt wurden. Danach wurde das Projekt gründlich überarbeitet. Die Regie übernahm jetzt Robert Z. Leonard, das Drehbuch wurde völlig überarbeitet. Der Film wurde 1937 der erfolgreichste Film für MGM.
Der deutsche Sprecher von Nelson Eddy ist hier Alf von Sivers (1907-1946; auch: Alf von Sievers).  Er spielte in einigen Kinoproduktionen zwischen 1935 und 1938 mit. Er starb am 1. April 1946 bei einem Autounfall.


Filmausschnitt (Original)

 

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Der Werkpilot (USA 1938 – DF 1938)

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US-Filmplakat

Der Werkpilot
Originaltitel: Test Pilot
weitere Titel: Der Testpilot (TV-Titel Nachkrieg)
Produktion: MGM, 1938
Regie: Victor Fleming
Deutsche Fassung: MGM Synchronabteilung, Berlin (Synchronaufnahmen August 1938)
Dialogregie: Karl-Heinz Stroux
Dialogbuch: Hermann Gressieker
Tonsystem: Western Electric (USA) – Tobis-Klangfilm (D)
Deutscher Verleih:  MGM Filmverleih, Berlin
Deutsche Erstaufführung:  19.08.1938, Berlin (Capitol, OmU)

Der Film wurde 1990 fürs TV neu synchronisiert: mit Norbert Langer (Gable), Monika Barth (Loy) und Horst Schön (Tracy).

Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:

Jim Lane                                 – Clark Gable               Gustav Knuth
Ann Barton                            – Myrna Loy                 Ruth Hellberg
Gunner Morse                       – Spencer Tracy          René Deltgen
Howard B. Drake                  – Lionel Barrymore   Franz Weber
General Ross                          – Samuel S. Hinds     Herbert Gernot
Landlady                                 – Marjorie Main          Roma Bahn
Joe                                             – Ted Pearson              Kurt Meisel
May Benson                           – Gloria Holden           Alice Treff

weitere Synchronsprecherin: Lu Säuberlich („Klara“)

Inhalt:

Testpilot Jim Lane muss auf einer Farm in Texas notlanden. Dort lebt Ann Barton, die sich sofort in Jim verliebt. Schon am nächsten Tag heiraten die beiden. Doch dann muss Ann erkennen, welch gefährlichen Beruf Jim ausübt. Sie fügt sich aber und schwört Jims bestem Freund, dem Mechaniker Gunner Morse, dass sie immer Jim beistehen wird. Dann sollen Jim und Gunner einen neuen Bomber testen. Statt Bomben wird das Flugzeug mit Sandsäcken beladen. Die Maschine gerät ins Trubeln und die Sandsäcke begraben Gunner unter sich. Jim will seinen besten Freund nicht alleine lassen und springt nicht mit dem Fallschirm ab. Es gelingt ihm zu landen, doch für Gunner kommt jede Hilfe zu spät. Jim gibt seinen Beruf auf und kehrt zu Ann zurück.

Anmerkungen:

Der vorletzte Clark-Gable-Film, der in Nazi-Deutschland angelaufen ist. Für Gable ist diesmal nicht Siegfried Schürenberg als Synchronstimme im Einsatz (vermutlich war er wg. anderer Verpflichtungen nicht abkömmlich). So hörten die Kinozuschauer damals Gustav Knuth, der damals am Beginn seiner Kinolaufbahn stand. Allzu oft ist Knuth nicht im Synchronatelier im Einsatz gewesen; nach jetzigem Stand ist noch ein Einsatz für Robert Taylor in „Ein Lausbub aus Amerika“ (ebenfalls 1938) bekannt.

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Die deutschen Stimmen der Hauptdarsteller: Gustav Knuth, Ruth Hellberg, René Deltgen

Mädchen in Not (I 1941 – DF 1942)

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Mädchen in Not
Originaltitel: L’amante segreta
Produktion: G.F.S., Italien, 1941
Regie: Carmine Gallone
Deutsche Fassung: Lüdtke & Dr. Rohnstein, Berlin
Dialogregie: Reinhard W. Noack
Dialogbuch: Reinhard W. Noack
Tonsystem: RCA-Photophone (I) – Tobis-Klangfilm (D)
Deutscher Verleih:  DiFU – Deutsch-Italienische Film-Union
Deutsche Erstaufführung:  14.08.1942, Berlin (Astor)

Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:

Renate Croci                     – Alida Valli                           – Ruth Hellberg
Giorgio Amholt               – Fosco Giachetti                 Werner Pledath
Giacomo Mori                  – Camillo Pilotto                 Alfred Haase
Valenti                               – Osvaldo Valenti                 Harry Giese
Diana Ponzio                    – Vivi Gioi                               Tina Eilers
Riganti                               – Luigi Almirante                Karl Meixner
Melchiorri                         – Luigi Pavese                       Herbert Gernot
Mario Fulvi                       – Carlo Lombardi                  Werner Scharf

weiterer Synchronsprecher: Christian Gollong

Inhalt:

Die junge verwaiste Renate Croci wird vom Unglück verfolgt und verliert auch noch ihr Vermögen. Sie muss sich durchs Leben und den Nachstellungen diverser Männer hindurchschlagen, bis sie endlich den „Richtigen“ findet.

Anmerkungen:

Der Filmkritiker Hans-Ottmar Fiedler beschäftigte sich in der „Film-Welt“ (Nr. 33/34 vom 2. September 1942) ausführlich mit der deutschen Synchronfassung: „Es wird stets nur einer in Dialog, Spielleitung und technischer Durchführung sorgsamst auf die Originalfassung abgestimmten Synchronisation gelingen, den wahren Stimmungsgehalt eines ausländischen Filmes unverfälscht und möglichst vollkommen in die deutsche Fassung zu übertragen. Lüdtke & Dr. Rohnstein, deren Synchronisierungsarbeiten bereits eine lange Liste umfassen, haben diese Vollkommenheit vor allem in ihren italienischen Filmen mehr und mehr gesteigert. Man darf auch den jetzt erschienen GFS-Film der Difu „Mädchen in Not“ in dieser Hinsicht wieder besonders loben – unter der schon oft bewährten Spielleitung von R. W. Noack kamen die deutschen Sprecher Ruth Hellberg, Werner Pledath, Alfred Haase, Harry Giese, Karl Meixner und andere mit ihren differenzierten Stimmen wirkungsvoll zum Einsatz. Sie verbanden sich mit der herb-anmutigen Darstellung Alida Vallis, dem trotz aller Zurückhaltung stark mitreißenden Spiel Fosco Giachettis, der mächtigen Verkörperung des Schlechten durch Camillo Pilotto, der unbekümmerten Frische Osvaldo Valentis und dem zweifelhaften Maler-Künstlertum Luigi Almirantes zu einer interessanten Zeichnung eines Mädchenschicksals.“

Unsichtbare Ketten (I 1942 – DF 1943)

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Italienisches Filmplakat

Unsichtbare Ketten
Originaltitel: Catene Invisibili
Produktion: Italcine, Italien, 1942
Regie: Mario Mattoli
Deutsche Fassung: Lüdtke & Dr. Rohnstein, Berlin
Dialogregie: Reinhard W. Noack
Dialogbuch: Reinhard W. Noack
Tonsystem: RCA-Photophone – Tobis-Klangfilm (D)
Deutscher Verleih:  DiFU – Deutsch-Italienische Film-Union
Deutsche Erstaufführung:  Februar 1943

Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:

Elena Silvagni                     – Alida Valli                        Ruth Hellberg
Carlo Danielli                      – Carlo Ninchi                     Werner Pledath
Matilde Silvagni                  – Giuditta Rissone             – Roma Bahn
Enrico Leni                          – Andrea Checchi                Harry Giese
Enricos Mutter                    – Jone Morino                     Lilli Schönborn
Cesare Tani                          – Carlo Campanini             Kurt Vespermann
Dr. Moretti                           – Guido Verdiani               C.W. Burg
Tanis Diener                        – Arturo Bragaglia             Hans Hessling
Lenis Betrugsopfer              – Aldo Pini                         Hans Meyer-Hanno

Inhalt:

Der Firmenchef Silvagni stirbt plötzlich und hinterlässt Frau und Tochter die Firma, welche von Carlo Danielli geleitet wird. Elena findet aus der Hinterlassenschaft des Vaters heraus, dass sie einen unehelichen Bruder, Enrico Leni, hat. Leni ist ein Nichtsnutz, der im Gefängnis gelandet ist. Elena gelingt es, ihn dort herauszuholen und ihm eine Stelle in ihrer Firma zu geben- gegen den Widerstand von Danielli. Danielli hat sich inzwischen in das zwanzig Jahre jüngere Mädchen verliebt. Die Sorge um ihren Bruder stellt die Liebe auf eine Probe, doch am Ende kommen Elena und Carlo zusammen.

Anmerkungen:

Alida Valli (=Baroness Alida Maria Laura Altenburger von Marckenstein und Frauenberg, 1921-2006) kam bereits als junges Mädchen 1936 zum italienischen Film. In den 1940er Jahren stieg sie zu einem der bekanntesten Filmstars Italiens auf. 1947 bekam sie ein Angebot des Hollywood-Produzenten David O. Selznick, der sie im gleichen Jahr in Hitchcocks „Der Fall Paradin“ neben Gregory Peck und Charles Laughton besetzte. 1949 drehte sie mit Orson Welles „Der dritte Mann“. Ihre Hollywood-Karriere verlief allerdings äußerst unbefriedigend, sodass sie Anfang der 1950er Jahre nach Italien zurückkehrte. Sie drehte nun italienische und französische Filme, darunter „Sehnsicht/ Senso“ (1954), „Der Schrei/ Il grido“ (1957) oder „1900“ (1976).

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Alida Valli, Carlo Ninchi

Alkazar (I/ESP 1940- DF 1941)

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Alkazar
Originaltitel: L’assedio dell‘ Alcazar
Produktion: Film Bassoli, Ulargui Films, I/ESP, 1940
Regie: Augusto Genina
Deutsche Fassung: Lüdtke & Rohnstein, Berlin
Dialogregie: Kurt Werther
Dialogbuch: Georg Rothkegel
Tonmeister: Oscar Haarbrandt, Hermann Birkhofer
Tonsystem: RCA-Photophone (I) – Tobis/Klangfilm (D)
Deutscher Verleih: DiFu – Deutsch-Italienische Film-Union
Deutsche Erstaufführung:  30.09.1941

Rolle- DarstellerDeutsche Stimme:
Hauptmann Vela                    – Fosco Giachetti                –  Paul Klinger
Carmen Herrera                     – Mireille Balin                    –  Lu Säuberlich
Conchita Alvarez                    – Maria Denis                       –  Ruth Hellberg
Oberst Moscado                      – Rafael Calvo                     Walter Werner
Francisco                                   – Aldo Fiorelli                     Harry Giese
Pedro                                          – Andrea Checci                 Claus Clausen
Hauptmann Vincenzo Alba – Carlo Tamberlani           Fritz Ley
Pablo Montez                          – Silvio Bagolini                   Rudolf Schündler
Major Vilanova                       – Guido Notari                     Werner Scharf
Politischer Kommissar         – Guillermo Sinaz               Paul Dahlke
Republikanischer General   – Giovanni dai Cortivo      Alfred Haase
Moscardos Sohn                      – Carlos Munoz                   Siegfried Droste
Major Ratto                               – Carlo Duse                        Herbert Gernot
Funker                                        – Checco Rissone               Christian Gollong
Chef der Miliz                          – Ciro Berardi                      Erich Dunskus

weitere Synchronsprecher: Charlotte Radspieler, Käthe Vander, Käte Merk

Der Film kam 1955 in neu geschnittener und neu synchronisierter Fassung unter dem Titel „Kampf um den Alkazar“ neu heraus. Es sprachen: Wolfgang Lukschy (Giachetti), Marion Degler (Balin), Maria Körber (Denis), Walther Suessenguth (Calvo), Eckart Dux (Fiorelli). Alfred Haase sprach die gleiche Rolle wie 1941. Deutsche Fassung: UFA, Dialogbuch und -Regie: Karlheinz Brunnemann.

Inhalt:

1936. Die republikanischen Truppen belagern die Militärfestung Alkazar  in Toledo, die von einer kleinen Zahl von Franco-treuen Truppen verteidigt wird. Unter großen Verlusten gelingt es den Verteidigern, die Festung zu halten, bis die Franco-Truppen den Alkazar entsetzen können.

Anmerkungen:

Einer jener italienischen Filme, die den Heldenkampf der Franco-Truppen herausstellen und die republikanischen Truppen als marodierende Banden zeigen, die auch vor Mord an Kindern, Frauen und anderen Zivilisten nicht zurückschrecken (wobei es dabei an ein Wunder grenzt, das diese Mörderbanden die Francotruppen überhaupt in Bedrängnis bringen…). Fosco Giachetti in einer der für ihn typischen Rollen als heroischer Offizier.

In der deutschen Fassung sollte Fosco Giachetti ursprünglich von Werner Schott gesprochen worden, so war jedenfalls in einem großen Bericht der Zeitschrift „Mein Film“ zu lesen. Es muss dann aber zu einer Umbesetzung der Rolle gekommen sein, denn letztendlich wurde Giachetti von Paul Klinger synchronisiert. Klinger sprach Giachetti übrigens auch in „Bengasi- Schicksal einer Stadt“.

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„Alkazar“ wurde nach dem „Rhythmografie“-Verfahren synchronisiert. Unter dem Filmausschnitt läuft ein Laufband mit den Dialogen.

Ruth Hellberg

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(geborene Ruth Elisabeth Gribbohm) 02. November 1906, Berlin – 26.April 2001, Feldafing

Ruth Hellberg war die (uneheliche) Tochter des Schauspielers und Theaterintendanten Fritz Holl und der Schauspielerin und Theaterhochschullehrerin Margit Gribbohm, die sich mit Künstlernamen Margit Hellberg nannte. Ruth Hellberg gab 1923 ihr Theaterdebüt am Landestheater Meiningen. Es folgten Theaterstationen in Hamburg, München, Königsberg, Leipzig, Wien sowie 1938-45 das Berliner Staatstheater. 1933 gab sie ihr Filmdebüt in „Was wissen denn die Männer“. Ihr größter Filmerfolg wurde 1938 „Yvette“. Es folgen danach noch Auftritte u.a. in „Heimat“ (1938, mit Heinrich George, Zarah Leander), „Der Postmeister“ (1940, mit Heinrich George), „Bismarck“ (1940, mit Paul Hartmann. Viele ihrer Filme wurden von Wolfgang Liebeneiner inszeniert, mit dem sie von 1933 bis 1943 verheiratet war. In erster Ehe war sie mit dem Verleger Fritz Landshoff verheiratet.

Schon seit Mitte der 1930er Jahre war Ruth Hellberg auch in der Synchronisation tätig. Auch nach dem Krieg widmete sie sich ausführlich dieser Tätigkeit. Zu ihren „Kundinnen“ gehörten u.a. Vivien Leigh, Myrna Loy, Helen Hayes oder Jeanne Moreau.

Nach die Krieg war Ruth Hellberg vor allem auf der Theaterbühne aktiv. Sie spielte u.a. in Stuttgart, Wiesbaden und Hamburg. Im Fernsehen war sie nur selten zu sehen, einen letzten Kinoauftritt hatte sie 1991.

Synchronrollen bis 1945 (Auswahl):
(angegeben sind der deutsche Verleihtitel, der synchronisierte Schauspieler, Synchronfirma und Synchronjahr)

  • David Copperfield (Maureen O’Sullivan, Tobis-Melofilm, 1935)
  • Anna Karenina (Maureen O’Sullivan, MGM, 1936)
  • Der Rächer (Margo, MGM 1937)
  • Kleinstadtmädel (Nebenrolle, MGM 1937)
  • Lustige Sünder (Nebenrolle, MGM 1937)
  • Maienzeit (Lynne Carver, MGM 1937)
  • Skandal auf der Rennbahn (Maureen O’Sullivan, MGM 1937 – in D verboten)
  •  Der Lausbub aus Amerika (Maureen O’Sullivan, MGM, 1938)
  • Der Werkpilot (Myrna Loy, MGM, 1938)
  •  Alkazar (Maria Denis, Lüdtke & Rohnstein, 1941)
  • Verlassen (Maria Denis, Lüdtke & Rohnstein, 1941)
  •  Die Liebeslüge (Alida Valli, Lüdtke & Rohnstein, 1942)
  •  Reifende Mädchen (Alida Valli, Lüdtke & Rohnstein, 1942)
  •  Mädchen in Not (Alida Valli, Lüdtke & Rohnstein, 1942)
  • Die heimliche Geliebte (??, Lüdtke & Rohnstein, 1942)*
  • 9 Uhr Chemiestunde (??, Lüdtke & Rohnstein, 1942)*
  •  Unsichtbare Ketten (Alida Valli, Lüdtke & Rohnstein, 1943)
  •  Rigoletto (Maria Mercader, Lüdtke & Rohnstein, 1943)

*Zu diesen Filmen waren keine weiteren Angaben zu ermitteln (Herkunft, Schauspieler…)


Heinrich George, Zarah Leander und Ruth Hellberg in „Heimat“ (1938)